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Kostenloses Tool · Ohne Anmeldung

Kostenloser Logo-Checker

Teste dein Logo so, wie es wirklich eingesetzt wird: als winziges Favicon, auf hellen und dunklen Hintergründen, in einer Farbe und im Druck. Der Logo-Checker gibt dir in Sekunden einen Score und klare Tipps zur Verbesserung.

Zieh dein Logo hierher

PNG, JPG, WebP oder SVG, bis 10 MB. Du kannst es auch einfügen.

Geprüft in deinem Browser. Deine Datei wird nie hochgeladen.

Beispiel ausprobieren

Was der Logo-Checker testet

Sechs Prüfungen, die entscheiden, ob ein Logo überall funktioniert – vom Browser-Tab bis zum Ladenschild.

  • Transparenter Hintergrund

    Ein Logo sollte auf jeder Farbe, jedem Foto und jeder Seite stehen können, ohne Kasten drumherum. Der Checker erkennt einen einfarbigen Hintergrund und nennt dir seine Farbe.

  • Dateiqualität

    Die Auflösung für Bildschirm und Druck und ob eine SVG ein echter Vektor ist oder nur ein Bild verpackt, wie es viele Tools ausliefern. Die SVGs aus unserem KI-Logo-Generator sind echte Vektoren.

  • Kleine Größen

    Dein Logo, verkleinert auf ein Favicon und App-Icon mit 32 px: Behält es seine Form, oder verschwimmen feine Linien und kleine Schrift? Einfache, kräftige Zeichen halten am besten durch – schau dir unsere Logo-Ideen an.

  • Helle und dunkle Hintergründe

    Wie viel vom Logo sich auf Weiß und auf dunklen Farben noch abhebt – damit du weißt, wann du eine invertierte Version brauchst.

  • Farben

    Die Palette, die es wirklich nutzt, und ob Verläufe oder viele Farben Druck, Stickerei und Schilder erschweren. In unserem Logo-Maker kannst du jede Farbe ändern.

  • Form

    Sehr breite oder hohe Logos werden in quadratischen Flächen wie Social-Media-Avataren und App-Icons winzig. Der Checker misst die Proportionen.

Logo-Checker: So behebst du, was er findet

Ein niedriger Score heißt selten, dass das Logo schlecht ist. Meist fehlt eine Version, oder es ist die falsche Datei, und beides lässt sich beheben, ohne von vorn anzufangen.

So funktioniert der Score

Jede der sechs Prüfungen ist bestanden, einen Blick wert oder muss behoben werden, und der Score von maximal 100 Punkten gewichtet sie. Kleine Größen zählen am meisten, Farben und Form am wenigsten.

Lies das Ergebnis als To-do-Liste, nicht als Urteil. Eine lange Wortmarke kann für ihre Form Punkte verlieren und trotzdem das richtige Hauptlogo sein, solange du auch eine quadratische Version hast. Unten gehen wir die Prüfungen einzeln durch und zeigen dir, wie du behebst, was sie finden.

Kleine Größen und Favicons

Ein Favicon ist das kleine Icon im Browser-Tab, meist 16 oder 32 Pixel breit. Der Checker verkleinert dein Logo auf 32 Pixel an der längeren Seite und misst, wie viel Detail dabei übrig bleibt. Dünne Linien, kleine Schrift, ein Slogan und detailreiche Illustrationen verschwimmen zuerst, und ein breites Logo ist am Ende nur ein paar Pixel hoch. Auch Schattierungen und Glanzlichter brauchen Platz, deshalb kommt ein Logo aus unserem 3D-Logo-Maker groß am besten zur Geltung; im Tab nimmst du besser ein flaches Icon.

Die Lösung ist eine Icon-Version: dein Symbol oder Anfangsbuchstabe allein, mit dickeren Linien und ohne kleine Schrift. Wenn eine unserer Vorlagen ein Symbol und einen Namen hat, enthält ihr Download beides als eigene Datei.

Helle und dunkle Hintergründe

Hier misst der Checker, wie viel von deinem Logo sich auf Weiß und auf dunklem Marineblau abhebt. Er vergleicht die Helligkeit, nicht den Farbton, denn die Helligkeit trennt eine Form von ihrem Hintergrund. Hat deine Datei einen eigenen Hintergrund, wird das Logo vor diesem getestet.

Dunkle Logos verschwinden auf dunklen Headern und Fotos, helle verblassen auf Weiß. Halte eine invertierte Version bereit, meist ganz in Weiß, und dazu eine schwarze für Stempel und Gravuren. Logos aus unseren Vorlagen bekommst du mit beiden, und in unserem Logo-Maker färbst du ein Design selbst um.

Transparente Hintergründe

Der Checker schaut sich die Ränder deines Bildes an. Sind die Pixel dort transparent, kann das Logo auf allem sitzen. Eine durchgehende Farbe rundherum heißt, es steckt in einem Kasten, und der Checker nennt dir diese Farbe.

JPEGs können nicht transparent sein, und ein Screenshot nimmt alles mit, was hinter dem Logo war. Vorsicht bei PNGs mit eingemaltem grau-weißem Schachbrettmuster: In der Vorschau wirken sie transparent, aber das Muster ist Teil des Bildes. Exportiere aus dem Originaldesign erneut ein PNG mit Transparenz, oder nimm die SVG. Wer ein Logo von Hand freistellt, hinterlässt oft einen hellen Rand, der auf dunklen Farben auffällt.

Unechte SVGs und niedrige Auflösung

Eine echte SVG besteht aus Formen und Pfaden und bleibt deshalb in jeder Größe scharf. Manche Tools liefern eine SVG, die nur ein Pixelbild verpackt und beim Vergrößern verschwimmt wie jedes PNG. Der Checker markiert solche Dateien.

Bei PNG-, JPEG- und WebP-Dateien liest er die Größe aus. Die Auflösung ist die Zahl der Pixel eines Bildes, und wenn du eine kleine Datei vergrößerst, bekommst du nur größere, unschärfere Pixel. Ab 1.500 Pixeln an der langen Seite ist die Prüfung bestanden. Von 800 bis 1.499 reicht es für Bildschirme, aber nicht für den Druck, und unter 800 fällt die Datei durch. Ein JPEG besteht nie ganz, weil es nicht transparent sein kann. Halte für den Druck einen echten Vektor bereit und für Bildschirme ein PNG mit mindestens 2.000 Pixeln. Die SVGs aus unserem KI-Logo-Generator sind in echte Formen nachgezeichnet, nie nur ein Bild im Rahmen.

Zu viele Farben

Der Checker zählt die Hauptfarben deines Logos und ignoriert winzige Sprenkel. Bis zu drei sind bestanden; mehr, oder Verläufe und Texturen, sind einen Blick wert. Auf dem Bildschirm kosten zusätzliche Farben nichts. Im Druck summieren sie sich: Beim Siebdruck braucht jede Farbe ein eigenes Sieb, bei der Stickerei ein eigenes Garn. Halte eine flächige Version in zwei oder drei Farben bereit und dazu eine einfarbige für Stempel. Ist dein Hauptlogo 3D oder gemalt, ist diese flächige Version die für Stickerei und Siebdruck.

Sehr breite oder hohe Logos

Die letzte Prüfung misst die Proportionen deines Logos. Ein Logo, das bis etwa 2,6-mal so breit wie hoch ist, passt bequem in ein Quadrat; bei mehr als dem 4,5-Fachen fällt es durch. Avatare, App-Icons und Favicons sind quadratisch oder rund, deshalb schrumpft eine lange Wortmarke darin zu einem dünnen Streifen. Halte eine gestapelte Version mit dem Symbol über dem Namen bereit. Das Layout deines Hauptlogos wählst du nach den Orten, an denen es am häufigsten erscheint: breit für Website-Header und Ladenschilder, gestapelt für Profilbilder und App-Icons.

Welche Datei wofür

Ein DepthLogo-Download sortiert die Dateien in Ordner, mit einer README, die sagt, welche Datei wohin gehört. Die Kurzfassung:

  • Für deine Website oder deinen Onlineshop: die SVG oder ein transparentes PNG oder WebP, etwa doppelt so groß, wie es auf dem Bildschirm erscheint.
  • Im Browser-Tab: das Favicon-Set, erstellt aus deinem Icon statt aus dem ganzen Logo.
  • Auf dem Startbildschirm eines Smartphones: das Apple-Touch-Icon mit 180 Pixeln und die Icons mit 192 und 512 Pixeln.
  • Für Social-Media-Profile: ein quadratisches Bild deines Icons in deiner Markenfarbe, denn die meisten Netzwerke schneiden es kreisrund zu.
  • Auf Visitenkarten und allem anderen, was gedruckt wird: das PDF oder die SVG.
  • Auf Schildern, Stickereien oder Gravuren: die SVG in flächigen Farben oder die einfarbige Version.
  • In E-Mail-Signaturen und Dokumenten: ein PNG, weil viele dieser Programme keine SVG anzeigen können.
FAQ

Fragen zum Logo-Checker

Du brauchst ein Logo, das besteht? Probier den KI-Logo-Generator aus oder starte mit unseren Logo-Vorlagen.

Ja. Prüfe so viele Logos, wie du möchtest – ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen auf den Ergebnissen.

Nein. Der Logo-Checker läuft komplett in deinem Browser: Deine Datei verlässt nie dein Gerät.

Der Checker bewertet ab 85 Punkten mit „Exzellent“, ab 70 mit „Gut“ und ab 50 mit „Ausbaufähig“. Eine einzelne Datei schafft selten alles, und das ist in Ordnung: Meist musst du nur eine Version ergänzen, etwa ein Icon für Favicons oder ein weißes Logo für dunkle Hintergründe, statt dein Hauptlogo neu zu gestalten.

Halte eine Vektor-SVG für Druck und Schilder bereit und ein PNG mit mindestens 2000 px an der langen Seite für Bildschirme. Für Favicons und App-Icons nimmst du eine vereinfachte Icon-Version. Jedes Logo aus unserem KI-Logo-Generator enthält diese Dateien, Favicons und App-Icons inklusive.

Ohne ihn trägt das Logo einen Kasten in seiner Hintergrundfarbe auf jede Seite, jedes Foto und jedes Produkt, auf dem es platziert wird. Ein transparentes PNG oder eine SVG sitzt sauber auf allem.

Meist, weil der Hintergrund Teil des Bildes ist: ein weißer Kasten oder ein grau-weißes Schachbrettmuster, das nur transparent aussieht. Ein JPEG in .png umzubenennen hilft auch nicht. Exportiere das Logo aus dem Originaldesign erneut, mit aktivierter Transparenz, oder nimm die SVG.

Halte eine invertierte Version bereit, meist dasselbe Logo in Weiß oder hellen Farben. Wenn der Checker sagt, dass dein Logo auf dunklen Hintergründen verblasst, ist das die Version, die du ergänzen solltest. In unserem kostenlosen Logo-Maker kannst du eine Vorlage oder ein SVG-Logo für dunkle Hintergründe umfärben.

Oft mit ein oder zwei Warnungen, und das ist normal. Schattierungen und Glanzlichter verschwimmen in Favicon-Größe, und ein 3D-Logo hat nicht die flächigen Farben, die Stickerei und Siebdruck brauchen. Setz es dort ein, wo es groß zu sehen ist, etwa auf deiner Website oder Verpackung, und halte für alles andere ein flaches Icon und eine einfarbige Version bereit.

Nein. Manche Tools speichern ein Pixelbild in einer SVG-Datei, das beim Vergrößern verschwimmt, genau wie ein PNG. Der Checker sagt dir, wenn eine SVG nur ein Bild verpackt.

Nein. Er prüft Design und Dateiqualität, keine Markenrechte. Bevor du ein Logo anmeldest, durchsuche das Markenregister deines Landes, zum Beispiel beim DPMA in Deutschland oder beim EUIPO in der EU.

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